Die Familien-App. Private Beta.

Euer Familienalltag, an einem Ort.

Termine, Aufgaben und Absprachen, Chat und Fotos, Wünsche und Essensplan – für Eltern, Kinder und alle, die dazugehören.

Und ein Assistent, der aus Briefen und Notizen Vorschläge macht – ihr entscheidet.

  • Eigene Zugänge mit Rollen statt gemeinsamem Passwort
  • Nachrichten und Albumfotos Ende-zu-Ende verschlüsselt
  • Ohne Werbung, ohne Tracking
App-Ansicht Plan mit Kalender: Filter nach Personen, darunter die nächsten Termine im Oktober mit Personenfarben, zum Beispiel „Leo am Freitag abholen“ und „Radtour mit Picknick“.
App-Ansicht Heute: Begrüßung „Hallo, Mama“, als Nächstes der Spieleabend mit der Familie, darunter Schnellzugriffe wie „Was essen wir?“.
App-Ansicht Assistent: Vorschlag „Neue Aufgabe“ – „Klassenfotos bestellen“ mit Titel, Liste, Optionen für Fälligkeit und Teilen sowie dem Knopf „Diesen Vorschlag übernehmen“.
App-Ansichten mit Beispieldaten

Die Funktionen

Was in Famluma seinen Platz hat.

Sechs Bereiche, ein gemeinsamer Stand: Was eine Person einträgt, sehen die anderen – je nach Rolle und Freigabe.

  • Aufgaben & Absprachen

    Aufgaben mit Zuständigkeit und Unterpunkten, Routinen und Packlisten. Ihr seht, ob eine Aufgabe offen, angefragt oder übernommen ist – wo jemand gebraucht wird, reicht ein Tipp auf „Ich übernehme“.

    Im AlltagTrinkflaschen füllen – Papa, bis Mittwoch. Wer begleitet Mia zum Schwimmen? Opa tippt auf „Ich übernehme“.

    App-Ansicht mit Beispieldaten
    App-Ansicht Plan mit Aufgaben: „Euer gemeinsamer Plan“, darunter die Liste „Einkauf“ mit „Gemeinsamen Einkauf planen“ für Mama und „Trinkflaschen füllen“ für Papa, beide bis Mittwoch, 30. September.
  • Chat & Alben

    Text, Sprachnachrichten und Anhänge, dazu Fotoalben. Nachrichten und Albumfotos sind Ende-zu-Ende verschlüsselt.

    Im AlltagOpa schreibt in den Familienchat, Mama lädt das Foto vom Spieleabend ins Album. Der Server speichert beides nur verschlüsselt.

    App-Ansicht mit Beispieldaten
    App-Ansicht Chat: „Unser Familienchat“ mit Nachrichten von Mia und Opa zum Spieleabend, darunter das Eingabefeld „Nachricht“.
  • Termine & Kalender

    Alle Termine mit Personenfarben. Kalender importieren oder ausdrücklich als Abo verbinden.

    Im AlltagFreitag, 16 Uhr: Fußball in Leos Farbe. Oma sieht den Termin, weil ihr ihn für sie freigegeben habt.

  • Wünsche, Listen & Notizen

    Wunschlisten je Kind – Reservierungen sehen Kinder nicht. Listen und Notizen für dich allein oder gezielt geteilt.

    Im AlltagOma reserviert das Gesellschaftsspiel für Mia. Mia sieht ihren Wunsch – von der Reservierung erfährt sie nichts.

  • Essensplanung

    Essensplan und Rezepte für die Woche, mit ausgewählten Familienmitgliedern geteilt.

    Im AlltagDonnerstag: Ofengemüse mit Kräuterquark. Wer ihn sehen soll, hat den Plan der Woche im Blick.

  • Kinderzugänge

    Ein eigener, einfacherer Zugang. Eltern bestimmen, was Kinder sehen und mit wem sie schreiben.

    Im AlltagMia sieht ihre Aufgaben und schreibt mit Oma – was sie sieht und mit wem, legen ihre Eltern fest.

Kurz ohne Netz? Viele Änderungen warten, bis ihr wieder online seid.

Ein Vater holt seinen Sohn mit Rucksack ab, beide gehen Hand in Hand einen Weg entlang.
KI-erzeugtes Beispielbild, keine echte Familie.
App-Ansicht Familie: neun Familienmitglieder unter „Menschen & Freigaben“, darunter die Fotoalben.
App-Ansicht mit Beispieldaten

Die ganze Familie

Alle dabei. Jede Person mit klarer Rolle.

Kein gemeinsames Passwort, sondern eigene Zugänge. Was jemand sieht, bestimmen Rolle und Freigaben.

Eltern
richten die Familie ein und legen fest, wer was sieht.
Großeltern
sehen, was für sie freigegeben ist, und übernehmen, was ansteht – etwa das Abholen mit einem Tipp auf „Ich übernehme“.
Babysitter und Gäste
bekommen begrenzten Zugang zu dem, was sie brauchen.
Kinder
haben einen eigenen, einfacheren Zugang. Eltern bestimmen, was sie sehen und mit wem sie schreiben. Reservierungen auf ihrer Wunschliste sehen sie nicht.

Der Assistent

Mitdenken, ja. Entscheiden, nie.

Fotografiert den Elternbrief oder sprecht eine Notiz ein – der Assistent macht daraus Vorschläge, die ihr einzeln übernehmt. Er ist optional: Wer ihn nicht nutzt, nutzt Famluma wie gewohnt.

App-Ansicht mit Beispieldaten
App-Ansicht Assistent, Startschritt „Wobei kann ich helfen?“ mit den Karten „Brief oder Zettel lesen“, „Einfach einsprechen“ und „Was hat sich geändert?“.
  1. Brief oder Zettel abfotografieren.

    Schulpost, Vereinsaushang, Einladung: Termine, Aufgaben und Fristen aus Foto oder PDF.

  2. Unterwegs einsprechen.

    Bis zu 60 Sekunden, so wie es euch einfällt – daraus werden prüfbare Vorschläge mit Titel, Tag und Uhrzeit.

  3. „Was hat sich geändert?“

    Neues Schreiben, alter Termin: Der Assistent vergleicht beides und zeigt die Änderung als Vorschlag.

  4. Übergabe an Oma oder Babysitter.

    Das Wichtigste als Notiz: Abholzeiten, Essen, Besonderheiten – aus euren Angaben und gezielt ausgewählten Einträgen.

  • Ihr entscheidet. Jeder Vorschlag einzeln; nicht übernommene Vorschläge verfallen.
  • Kein Zugriff auf euer E-Mail-Postfach. Der Assistent sieht nur, was ihr ihm gezielt gebt.
  • Nur für Erwachsene. Kein freier Chat-Agent: Er hilft beim Organisieren, sonst nichts.

Vertrauen von Anfang an

Eure Familie. Eure Daten.

Ohne Werbung. Ohne Tracking. Ohne Standortverlauf. Ohne Zugriff auf euer E-Mail-Postfach.

  • Nachrichten und Albumfotos Ende-zu-Ende verschlüsselt

    Chat, Sprachnachrichten, Anhänge und Albumfotos verschlüsselt euer Gerät für die berechtigten Empfänger.

  • Standort nur mit Freigabe

    Für ausgewählte Personen, zeitlich begrenzt oder ausdrücklich dauerhaft, jederzeit beendbar. Einen Bewegungsverlauf gibt es nicht.

  • Ohne Werbung, ohne Tracking

    Weder in der App noch auf dieser Website. Die Website setzt keine Cookies und lädt nichts von fremden Servern.

Ehrlich gesagt

Was verschlüsselt ist. Und was nicht.

Hier steht, was euer Gerät Ende-zu-Ende verschlüsselt – und was nicht.

Ende-zu-Ende verschlüsselt

  • Nachrichten
  • Sprachnachrichten
  • Anhänge
  • Albumfotos

Euer Gerät verschlüsselt sie für die berechtigten Empfänger. Der Server speichert diese Inhalte nur verschlüsselt; den privaten Schlüssel verwahrt euer Gerät.

Nicht Ende-zu-Ende, aber geschützt

  • Kalender
  • Aufgaben
  • Notizen
  • Wünsche
  • Kinderangaben
  • Profilbilder

Über HTTPS übertragen und mit Zugriffsprüfung auf dem Server gespeichert, damit sie auf allen Geräten aktuell bleiben. Ebenso nicht Ende-zu-Ende: der Standort während einer Freigabe, Rollen sowie Angaben zu Gesprächen und Alben wie Teilnehmende und Titel. Alles Weitere steht in den Datenschutzhinweisen.

Der Assistent ist ehrlich benannt. Was ihr ihm gebt, wird zur Verarbeitung an einen KI-Dienst übermittelt und ist dabei nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt. Mehr dazu in den Datenschutzhinweisen.

Alle Datenschutzhinweise lesen

Eine Familie mit zwei Kindern beim Picknick an einem See im Herbst.
KI-erzeugtes Beispielbild, keine echte Familie.

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Famluma ist noch nicht öffentlich in den Stores. Tragt euch ein – wir laden nach und nach Familien ein, sobald Plätze frei sind.

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Zum Beispiel, wie eure Familie aussieht oder was euch wichtig ist. Höchstens 500 Zeichen.

Wir speichern E-Mail-Adresse, Plattform, deinen Hinweis sowie Zeitpunkt und Version der Einwilligung. Details in den Datenschutzhinweisen.

  1. Anmelden und E-Mail bestätigen.Ohne Bestätigung löschen wir den Eintrag nach 48 Stunden.

  2. Wir melden uns.Die Einladung verschickt der Betreiber persönlich. Die Anmeldung schaltet nichts automatisch frei.

  3. Installieren und Familie einladen.Android als direkte Installation, iPhone über TestFlight.